Polnische Schüler sind derzeit zu Gast in Schermbeck. Und das hat Tradition. Seit dem Schuljahr 2001/2 besteht die Schulpartnerschaft zwischen dem Gimnazjum Nr. 2 in Gizycko (Lötzen) und der Gesamtschule Schermbeck.
Natürlich steht auch eine persönliche Begrüßung des Bürgermeisters auf dem Programm. Eigentlich im Rathaus. Eigentlich, viel schöner ist es doch wenn die Gastschüler auch unsere Gemeinde und unsere Jugendlichen nebst Jugendangebot kennenlernen.

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"Meckern überlassen wir anderen"
Es ist vollbracht. Der Rathausvorplatz wird zur autofreien Zone. 7 neue Parkbänke und 7 neue XXL Blumenkübel werden in Kürze das Ortserscheinungsbild noch attraktiver machen.
Mein Dank gilt der Familie Wirtz und ihrer Firma Wirtz Design für die tolle Unterstützung und "kostenfreien" Organisation.
8.000 € haben wir gemeinsam für den Schermbecker Steuerzahler eingespart und eine lieblose Verschandelung des Rathausvorplatzes mit Pollern verhindert !
Wie sagte Winfried Wirtz noch ?
"Meckern überlassen wir anderen - packen wir es lieber gemeinsam, erfolgreich für Schermbeck an !"
Dankeschön !!

http://www.schermbeck-grenzenlos.de/index.php/aktuelles1/3189-meckern-ueberlassen-wir-anderen

11067908„Weil die Toten schweigen, beginnt immer wieder alles von vorn." Diese denkwürdigen, diese fatalistischen Worte stammen von dem französischen Philosophen Gabriel Marcel.
Doch dieser Spirale der Gewalt müssen wir etwas entgegensetzen, liebe Schermbeckerinnen und Schermbecker.
Das gehört zu unserer Verantwortung, der Verantwortung einer Generation, für die zwar die Weltkriege ganz weit entfernt sind, weil sie sie selbst nicht erlebt hat und auch immer weniger Zeugen leben.

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10733563 1641527919401409 4279411747944223470 oNach Abschluss der Baum- und Strauchschnittpflegemaßnahmen im Gemeindegebiet hat der Bauhof damit begonnen, die marode Zaunanlage am Spielplatz Bricht zu erneuern.
Die bestehende Zaunanlage entsprach nicht mehr den Vorschriften.
Zäune, Schutzgitter und ähnliche Abgrenzungselemente sind so zu gestalten, das sie nicht zum klettern verleiten und keine Gefährdung darstellen.
Dabei dürfen keine spitzen, scharfkantigen oder hervorspringende Teile verwendet werden.
Mit einem Abschluss der Maßnahme ist bis zum Ende der Woche zu rechnen.

 

Mit Schreiben vom 07. Dezember 2014 beantragte die BfB-Fraktion im Rat der Gemeinde Schermbeck die Einrichtung eines „30 Km/h-Bereichs" auf der Gemeindestraße „Im Aap."
Der Antrag wurde am 19. Februar 2015 durch den Kreis Wesel als zuständige Straßenverkehrsbehörde abgelehnt.
Zur Begründung heißt es:
Gemäß §45 StVO können die Straßenverkehrsbehörden die Benutzung bestimmter Straßen und Straßenstrecken aus Gründen der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs beschränken oder verbieten. §45 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Abs. 9 Satz 2 StVO setzt jedoch für Beschränkungen des fließenden Verkehrs eine Gefahrenlage voraus, die auf besondere örtliche Verhältnisse zurückzuführen ist und das Risiko einer Beeinträchtigung allgemeiner Rechtsgüter (Leben und Gesundheit von Verkehrsteilnehmern sowie öffentliches und privates Sacheigentum) erheblich übersteigt.

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Und ein weiterer Beweis dafür dass wir in Schermbeck viel ehrenamtliches Potenzial haben. 

Danke unseren hauptamtlichen Bücherei-Angestellten Monika Schlebusch, Eva Saaba und Maria Warmers für die tolle Unterstützung bei der Ehrenamtlichensuche. 

Und vielen Dank dem neuen Team der Ehrenamtler, Steffen Sondermann, Karin Ufermann, Beate Seiffert, Martina Klobusch , Marlies Erwig und Walburga Eifert für die Bereitschaft uns beim Erhalt der Bücherei zu begleiten.

Und nicht zu vergessen meinem Rathausteam um Herbert Tekaat und Berthold Schmeing !

Danke - denn "Wir sind Schermbeck" - gemeinsam für unsere liebenswerte Gemeinde

http://schermbeck-online.de/kein-aus-fuer-die-schermbecker-buecherei/

Wie Sie sicherlich gelesen haben hat die BfB Fraktion, Herr Roth, mit einem Schreiben vom 25.01.2015 behauptet, es sollten zwei Parkverbotshinweisschilder auf dem Rathausvorplatz aufgestellt werden, die das Parken dort verhindern sollen. Diese würde er nach knapp 10 Monaten bis heute vermissen.


Mal abgesehen davon, dass das Parken auf dem Vorplatz ein Ärgernis darstellt, möchte ich doch den "tatsächlichen" Beratungsverlauf darstellen. 

Obwohl Herr Roth in den maßgeblichen Rats- und Ausschusssitzungen zu diesem Thema anwesend war, beschreibt sein Antrag vom 25.01.2015 bedauerlicherweise nicht die tatsächlichen und über Niederschriften dokumentierten Entscheidungsabläufe. 

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Anbei ein toller Bericht von Gaby Eggert zu meiner Rückschau 

"Gemeinsam erfolgreich für Schermbeck - " 

6 Monate nach meiner Wahl zum Bürgermeister 

http://www.schermbeck-grenzenlos.de/index.php/aktuelles1/2877-gemeinsam-erfolgreich-fuer-schermbeck