Ehrenamtliches Engagement vollzieht sich meist im Stillen, unbegleitet von Fotografen und Reportern, unbegleitet von den Medien, die angeblich ein Geschehnis erst zum Ereignis machen. Es hat zwar medialen „human touch“, ist aber meist wenig spektakulär und auch nicht serientauglich. 

Deshalb geht es leicht unter, was die Bürgerinnen und Bürger alles für ihre Mitmenschen und ihr Umfeld tun. Und das ist schade, das ist ein echtes Manko.

Ohne Ehrenamt fehlte viel.

Denn betrachten wir es einmal von der anderen Seite. Was fehlte nicht alles, wenn es kein ehrenamtliches Engagement gäbe. Das mag man sich eigentlich gar nicht ausmalen. Vieles von dem, was wir für selbstverständlich halten, könnte gar nicht so funktionieren oder stattfinden, wie es das tut. Denn unsere ganze Gesellschaft ist durchzogen von Freiwilligentätigkeit. 

Deshalb bin ich stolz gestern Abend in der Sitzung des Gemeinderates Herrn Karl Westerhuis die Ehrenamtsmedaille der Gemeinde Schermbeck verliehen haben zu dürfen.

Ob er sich gefreut hat ? Ich denke das Foto spricht für sich !

http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/schermbeck/46514-Schermbeck~/Verleihung-im-Rathaus-Ehrenamtmedaille-fuer-Karl-Westerhuis;art4250,2573486

 

 

 

Neben der Möglichkeit der Eigenkompostierung von Baum - und Strauchschnitt sowie von Garten- und Parkabfällen bestand in den vergangenen Jahren die Möglichkeit diese Abfälle an jedem Freitag und an diversen Samstagen auf der Zentraldeponie Hünxe/Schermbeck kostenpflichtig zu entsorgen. Mit Beginn des neuen Jahres wird die Möglichkeit für Schermbecker Bürger bestehen, diese Abfälle in haushaltsüblichen Mengen (max. 2 m³) und kostenfrei im 14-täglichen Wechsel am Parkplatz hinter dem Rathaus und am Parkplatz unterhalb des Friedhofs in Gahlen abzugeben. 

Die genauen Termine werden dem neuen Abfallkalender 2015 zu entnehmen sein. Im Gegenzug wird die Annahme von Baum-und Strauchschnitt auf der Zentraldeponie entfallen. 

Die letzte Annahme bei der Zentraldeponie Hünxe/Schermbeck erfolgt am 19.12.2014, wie die AGR mitteilt.

Kleinstmengen können ab dem 01.01.2015 über die Biotonne entsorgt werden. Die erste Annahme auf den o.g. Parkplätzen
erfolgt am 

14.03.2015 in Gahlen und am

28.03.2015 in Schermbeck

 

 

 

 

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth geht neue Wege in der Wirtschaftsförderung, so schreibt Elmar Venohr vom Life Magazin in der Ausgabe Dezember 2014

Was steckt dahinter ? Lesen Sie selbst !

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth geht neue Wege in der Wirtschaftsförderung. Geschäftsleute oder Firmen, die sich neu ansiedeln, will er persönlich aufsuchen - in Zusammenarbeit mit Schermbecks Wirtschaftsförderer Friedhelm Koch.

Irgendwie passte dieser neue Weg zum Namen des Geschäftes, dem Mike Rexforth zuerst einen Besuch abstattete: „einfach anders“ fashion and more.

Die beiden Gründer Marco Krüger und Kai Ulland sind mittlerweile an der Mittelstraße ansässig und setzen „voll auf Schermbeck“. Die Freunde aus Hünxe wollen mit ihrem Ladengeschäft, im Herzen der Schermbecker „Mi“, neue Trends setzen und für ein Shopping-Erlebnis bei toller Atmosphäre sorgen.

Ursprünglich waren sie auf der Suche nach einem Lagerraum für die Lederwaren, die sie in ihrem Onlineshop anbieten. Zufällig stießen sie dabei auf das außergewöhnliche Ladenlokal auf der Mittelstraße 15. Das ehemalige Wahlkampfbüro von Mike Rexforth mit den Fachwerkelementen hat es ihnen gleich angetan. „Viel zu schade, um es nur als Lagerraum zu nutzen“ – da waren sie sich einig. Zwischen dem grobem Gemäuer und dem Fachwerk setzen sie elegante und stylische Akzente. Der gewollte Stilbruch verleiht dem Geschäft einen ganz besonderen Charme. Die Idee, einen Store zu eröffnen, war geboren.

Bürgermeister Mike Rexforth zeigte sich erfreut über die „Neuen“: „Herzlich willkommen in Schermbeck.“ Und schnell erklärt er sein Konzept: „Ich will nah dran sein und die handelnden Personen kennen lernen. Nicht zuletzt habe ich die Wirtschaftsförderung zur Chefsache erklärt. Wir müssen Schermbeck attraktiv halten. 

Die Wirtschaft sichert Arbeitsplätze und der Gemeinde Einnahmen. Ich verspreche kurze Wege ins Rathaus.“

Einig waren sich Marco Krüger und Kai Ulland mit Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth, dass das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden muss, öfter „vor Ort“ einzukaufen und das Geld in Schermbeck „zu lassen“ - nicht im Internet und nicht in einem Einkaufszentrum weit weg. Nur so kann Schermbeck fürs Shoppen attraktiv bleiben.

Liebe Schermbecker Gewerbetreibende, möchten Sie mit mir und Herrn Koch ins Gespräch kommen. Wir stehen Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Ihr 

Mike Rexforth

 

 

 

 

Viel geschrieben, viel vermutet ..... !

So sieht seriöse Berichterstattung aus ! Danke der Dorstener Zeitung, danke Herr Fehmer, für eine sachgerechte, top recherchierte Berichterstattung !

Und ..... Daumen hoch für die beteiligten Fraktionen! Sie haben zum Wohl der Schermbecker Bürgerinnen und Bürger eine sachgerechte Entscheidung getroffen. Sie spart den Schermbecker Bürgerinnen und Bürgern am Ende viel Geld und ist darüber hinaus noch ein Gewinn für die Natur und Umwelt !

Diese Entscheidung zeigt mir, dass wir das Ziel haben "Gemeinsam, erfolgreich für Schermbeck" sein zu wollen, denn "Wir sind Schermbeck"!

Und für die Zukunft: Wichtig ist doch nur, dass wir parteiübergreifende, sinnvolle, weitsichtige Entscheidungen für unsere schöne Gemeinde Schermbeck treffen!


http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/schermbeck/46514-Schermbeck~/Scherenbach-Kritik-an-Grundstueckskauf;art4250,2558414

 

Morgen findet um 16 Uhr im Sitzungszimmer 130 im Rathaus die letzte Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Schermbeck im Jahr 2014 statt. 

Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Gebührenhaushalte nebst Gebührenfestsetzung 2015.

Die Sitzung ist öffentlich !

http://www.schermbeck.de/c1257b510041f3b4/files/hfa_2014_12_01_to_02.pdf/$file/hfa_2014_12_01_to_02.pdf?openelement

 

Die Fa. Kollick & Neumann GmbH wird in dieser Woche mit der Auslieferung der bestellten Bioabfalltonnen beginnen.

Die Bioabfalltonnen werden an der Grundstücksgrenze oder auf dem Grundstück des Anschlussnehmers abgestellt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Leerung der Biotonnen erstmalig im Januar 2015 erfolgt. 

Die Leerungstermine werden dem Abfallkalender 2015 der Gemeinde Schermbeck zu entnehmen sein.

Sie beabsichtigen ab 2015 eine Wohnung/ein Haus zu kaufen ?

Vor knapp 4 Jahren verdiente das Land NRW an jedem Verkauf 3,5 % des Verkaufspreises als "Grunderwerbssteuer" mit. Nach einem aktuellen Gesetzesentwurf der Landesregierung NRW soll der Steuersatz nun auf 6,5 % erhöht werden. 

Die Schermbecker CDU bat mich für die am 18.12.2014 stattfindende Sitzung des Rates nachfolgenden Resolutionsentwurf zur Abstimmung zu stellen.

Klar ist - es kann nur ein Signal an die Landesregierung sein - verhindern kann ein etwaiger Beschluss des Rates der Gemeinde Schermbeck ein solches Gesetz nicht !

Der Fraktiosnvorsitzende der CDU Klaus Schetter schreibt: 

Sehr geehrter Herr Rexforth,die vorgesehene, weitere Erhöhung der Grunderwerbsteuer ist ungerecht, unsozial und kommunalfeindlich. Die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen müssen die geplante Erhöhung der Grunderwerbssteuer zurücknehmen. Aus diesem Grunde bitten wir Sie, die folgende Resolution zur Abstimmung auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung zu setzen. 

„Der Rat der Gemeinde Schermbeck fordert die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen auf, den Entwurf des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer zurückzunehmen und auf eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 5 auf 6,5 Prozent zu verzichten."

Begründung:
Der von den rot-grünen Landtagsfraktionen in den Landtag eingebrachte Gesetzentwurf zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer ist ein politischer Schnellschuss, der junge Familien belasten, Investitionen hemmen wird und unsere Gemeinde Schermbeck nicht einmal an den Einnahmen beteiligen wird.

Nur drei Jahre nach der letzten Erhöhung haben die Abgeordneten von SPD und Grünen einen Gesetzentwurf zur weiteren Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 6,5 Prozent im Düsseldorfer Landtag vorgelegt. Mit dieser Erhöhung liegt Nordrhein-Westfalen mit Schleswig-Holstein zukünftig an der Spitze im Bundesländervergleich.

Bis zur Regierungsübernahme durch Rot-Grün im Jahr 2010 lag die Grunderwerbsteuer noch bei 3,5 Prozent. Damit hat sich die Grunderwerbsteuer für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen in den letzten vier Jahren fast verdoppelt.

Mit der Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 5 Prozent auf 6,5 Prozent ab dem 1. Januar 2015 werden insbesondere jungen Familien auf dem Weg zum eigenen Heim neue Steine in den Weg gelegt. Die Steuererhöhung wird einen Rückgang bei Neubauten wie auch bei Haus- und Wohnungsverkäufen verursachen und weitere Investitionen in Immobilien verhindern. Zudem hat die rot-grüne Landesregierung die Mittel für die Eigentumsförderung von 567 Mio. Euro in 2010 auf 65 Mio. Euro in 2013 zurückgefahren. Beide Maßnahmen nehmen Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen die Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben. Bildung von Wohneigentum aber verhindert Altersarmut und entlastet die öffentliche Hand. Junge Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen sind damit die Leidtragenden der gescheiterten Finanzpolitik der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.

Außerdem sieht der Gesetzentwurf vor, dass die Kommunen, nicht an den Einnahmen aus der Steuererhöhung beteiligt werden sollen. Vielmehr sollen die Mittel dazu genutzt werden, den Landesanteil an der Finanzierung des Hilfsprogramms Stärkungspakt Stadtfinanzen abzusenken, ohne dass dadurch nur eine Kommune in Nordrhein-Westfalen mehr Geld erhält.

Daher fordern wir die Landesregierung auf, die Konsolidierung des Landeshaushaltes nicht auf dem Rücken junger Familien auszutragen. Dafür sollten nachhaltige Veränderungen im Ausgabeverhalten angestrebt und nicht weiter an der Steuerschraube gedreht werden.

Anbei die Stellungnahme der Regionalen 2016 zum Pressebericht der RP und NRZ vom heutigen Tag!

Schermbecker Regionale-Projekt nicht beendet

Das Projekt „Nahmobilität/Lippequerung“ der Gemeinde Schermbeck ist entgegen anders lautender Medienberichte nicht vom Lenkungsausschuss der Regionale 2016 beendet worden, so Michael Führs von der Regionalen2016 in einer EMail an mich von 18 Uhr.

Das Vorhaben war in der vergangenen Woche im Lenkungsausschuss besprochen und nicht in die nächst höhere Wertungsstufe „B“ gehoben worden. Die Gemeinde möchte eine bessere Verbindung zwischen Zentrum und dem Ortsteil Galen schaffen. Für die derzeit angedachte Brücke sei jedoch aktuell kein Zugang zu Mitteln aus Fördertöpfen des Landes NRW erkennbar. Für die Wertungsstufe „B“ der Regionale müssen jedoch Förderwege aufgezeigt werden. Dies bedeute jedoch nicht das Aus für das Vorhaben, so die Regionale 2016 Agentur, die die Gemeinde weiterhin bei der Klärung der offenen Fragen unterstützt. 

Die Regionale 2016 ist ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, mit dem derzeit im westlichen Münsterland innovative und zukunftsweisende Projekte unterstützt werden sollen.

Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Ich werde die politischen Parteien bei weiteren Informationen sofort unterrichten.