Der Bauhof der Gemeinde Schermbeck wird im Laufe dieser Woche mit dem alljährlichen Wallheckenschnitt beginnen. Dieser wird bis zum Ende der gesetzlich möglichen Rückschnittfrist am 28.02.2015 andauern. 

Die Bauhof hat den Auftrag Hecken zu pflegen und insbesondere die Verkehrssicherungspflicht zu gewährleisten. Dazu werden nicht nur Sichtwinkel frei geschnitten, sondern auch das Lichtraumprofil an den Straßen erhalten. 

Die Art und Weise des Rückschnitts ist von mehreren Faktoren abhängig:

Vergreisungsgrad der Hecke 
Beeinträchtigung des Lichtraumprofils 
Abstand zur Straße 
geordnete Vorflutverhältnisse 
Standort

Dies kann auch bedeuten, dass Hecken "auf den Stock gesetzt" werden. Das bedeutet, dass alle vorhandenen Gehölze ca. 20 cm über dem Erdboden abgeschnitten werden. Würde dies unterlassen vergreisen die Hecken. Folge wäre, dass schwachwüchsige Gehölzarten wegen der zu geringen Lichtverhältnisse absterben und aus den Hecken brechen, wenn sie abgestorben sind. Es würden Baumreihen entstehen, die die Funktion einer Wallhecke nicht erfüllen. 

Anfangen wird der Bauhof im Bereich Damm - Brüner Weg, inclusive der Seitenstraßen.

Betroffen von den Arbeiten sind des Weiteren die Ortsteile Bricht, Dämmerwald, Weselerwald, Üfte-Overbeck, Schermbeck sowie Alt-Schermbeck.

Es wird hier mit Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu rechnen sein, dort wo es nötig ist, werden abschnittweise die Straßen kurzfristig gesperrt.
Die Durchfahrt von Schulbussen wird, wenn nötig, mit kurzer Wartezeit wie immer gewährleistet sein.

 

 

 

 

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger der Gemeinde Schermbeck,

es ist mir ein besonderes Anliegen, Ihnen als neu gewählter Bürgermeister unserer Gemeinde zum Jahreswechsel ein Grußwort widmen zu dürfen. Als Fortsetzung der von meinen Amtsvorgängern etablierten Tradition mochte ich einen Rückblick zum ablaufenden und einen Ausblick auf das kommende Jahr halten.

Das Jahr 2014 hat uns alle in vielfältiger Hinsicht gefordert. Viele global, national und regional bedeutsame Ereignisse waren zu verzeichnen. In Nordrhein-Westfalen gehörten hierzu auch die Kommunalwahlen am 25.05.2014. Viele Schermbecker Bürger haben mir mit Ihrer Wählerstimme das Vertrauen ausgesprochen, um als Bürgermeister in den nächsten 6 Jahren die Entwicklung unserer Gemeinde mitgestalten zu dürfen. Für dieses Vertrauen möchte ich mich ebenso wie für die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Bevölkerung bei meinem Amtsantritt nochmals ausdrücklich bedanken. Ich werde mich nachdrücklich darum bemühen, diesem Vertrauensvorschuss durch gute Zusammenarbeit gerecht zu werden.

Obwohl ich erst wenige Monate im Amt bin, dürfen mich die Bürgerinnen und Bürger mit Recht fragen, was der neue Bürgermeister bisher für Schermbeck erreichen konnte und in absehbarer Zeit noch erreichen möchte. Initiiert oder begleitet durch entsprechende Beschlüsse des Rates und seiner Ausschüsse konnten bisher u.a. folgende Ergebnisse erreicht werden:
Durch eine Abfrage bei allen Haus- und Wohnungseigentümern wurde geklärt, welchen Haushalten ab dem 01.01.2015 erstmals eine Biotonne und ein 40-Liter-Restmüllgefäß bereitgestellt werden. Die bisherige Grünschnittannahme auf der Zentraldeponie Hünxe / Schermbeck wird in 2015 durch eine Annahme auf dem Parkplatz am Rathaus sowie dem Parkplatz „Törkentreck“ in Gahlen ersetzt. Die abwechselnden Samstagstermine wurden zwischen März und November im 14-tägigen Abstand festgelegt.

Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Marketingverein „Wir sind Schermbeck e.V.“ wurde zur Erlangung von Synergieeffekten in ersten Schritten vollzogen. Ab sofort können z.B. alle Veranstaltungstermine für Schermbeck zentral auf der Internetseite dieses Vereins eingesehen und zur Präsentation im Internet angemeldet werden.
Im Herbst 2014 erfolgte unter Zusammenfassung von Organisationseinheiten eine Neuorganisation in der Gemeindeverwaltung. Diese Optimierungen waren auch deshalb erforderlich, weil nach dem Ausscheiden des früheren Gemeindekämmerers im Jahr 2013 und des bisherigen Bürgermeisters im Sommer 2014 zwei besondere Führungsaufgaben ohne externe Neubesetzung aus dem vorhandenen Mitarbeiterstamm besetzt wurden. Zu meinem Nachfolger als Gemeindekämmerer wurde dabei Herr Frank Hindricksen bestimmt, der aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen mit dem Schermbecker Finanzhaushalt optimale Voraussetzungen für eine kompetente Haushaltsplanung und -führung bietet.
Im Bereich der kommunalen Infrastruktur wurden im Jahr 2014 von der Gemeinde Schermbeck folgende Maßnahmen realisiert: 3. Bauabschnitt der Erschließungsmaßnahmen im Baugebiet „Dammerfeld“, Kanalsanierung im Bereich „Am Alten Friedhof“, Erwerb eines Löschgruppenfahrzeuges für den Katastrophenschutz, Maßnahmen zum reibungslosen Ablauf der Inklusion –gemeinsamer Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern- an Schermbecker Schulen, Sanierung der Toilettenanlage an der Gesamtschule sowie erste Schritte zur Umgestaltung kommunaler Grünflächen um den Pflegeaufwand insgesamt zu reduzieren.
Zusätzliche Investitionen wären sicherlich wünschenswert, würden aber den zur Haushaltssanierung und Senkung der Zinslasten dringend fortzusetzenden Schuldenabbau tangieren. Investitionen zur Schaffung von Infrastruktur müssen sich an den verfügbaren Einnahmen orientieren, damit nicht durch Überschuldung notwendige Handlungsspielräume verloren gehen.

Für das Jahr 2015 stellen sich der Gemeinde Schermbeck u.a. folgende Herausforderungen und Aufgaben, um die Entwicklung unserer Gemeinde zum Wohle der Einwohner weiter zu entwickeln: konsequente Fortführung des Schuldenabbaus und Vermeidung einer Neuaufnahme von Krediten entsprechend dem vom neuen Gemeindekämmerer aufgestellten Haushaltsplanentwurf 2015, Entwicklung bzw. Umsetzung von Konzepten zur planvollen Weiterentwicklung bestimmter Infrastrukturbereiche, möglichst integrative Unterbringung der zugewiesenen Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten, Wahrung gemeindlicher Interessen in bevorstehenden Verfahren zur Regionalplanung, Optimierung des Bildungsangebotes des Volkshochschulzweckverbandes Wesel / Hamminkeln / Schermbeck.

Eine positive Zukunft wird sich Schermbeck im Wettbewerb mit anderen Kommunen nur dann erarbeiten können, wenn es auf die rasanten Veränderungen unserer schnelllebigen Zeit effektiv reagiert. Ein wichtiger Schritt hierzu ist, bei anstehenden Aufgabenstellungen mit Offenheit gegenüber allen Beteiligten gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Insbesondere bei unterschiedlichen Interessen und Standpunkten ist es besonders wichtig, Schermbecks Zukunft nicht ohne die notwendigen Antworten zu lassen, sondern im Dialog gemeinsam Lösungen zu finden. Tragen Sie dem Rat, Ihrem Bürgermeister und den Mitarbeitern der Gemeinde Ihre Anliegen offen vor. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Allen Einwohnern und Ehrenamtlichen, die sich in den sozialen, caritativen, sportlichen oder kulturellen Vereinen, Verbänden und Organisationen der Gemeinde Schermbeck engagiert haben, möchte ich an dieser Stelle besonders herzlich danken. Erst durch Ihren vielschichtigen, ehrenamtlichen Einsatz erlangt das Leben in Schermbeck die Lebensqualität, die uns allen so am Herzen liegt. Weil Ihr Einsatz so wichtig für Schermbeck ist, hoffe ich zum Wohle unserer Gemeinde auch für die Zukunft auf Ihre Unterstützung.

Im Namen des Rates und der Mitarbeiter der Gemeinde Schermbeck wünsche ich allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zum Jahreswechsel entspannte und frohe Tage im Kreise Ihrer Familien. Möge Ihnen das Jahr 2015 viel Gesundheit, Erfolg und Glück bringen.

Schermbeck, im Dezember 2014

 

 

 

 

 

In der gestrigen Sitzung des Rates wurde der Entwurf der Haushaltssatzung für das Jahr 2015 durch meinen Nachfolger und langjährigen Weggefährten in der Kämmerei, Frank Hindricksen, eingebracht.

Auch in diesem Jahr wird die Entschuldung weiter vorangetrieben ! Seit dem Jahr 2004 gibt es somit keine reale Neuverschuldung der Gemeinde Schermbeck mehr !


http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/was-sich-schermbeck-leisten-kann-id10159638.html

 

Ehrenamtliches Engagement vollzieht sich meist im Stillen, unbegleitet von Fotografen und Reportern, unbegleitet von den Medien, die angeblich ein Geschehnis erst zum Ereignis machen. Es hat zwar medialen „human touch“, ist aber meist wenig spektakulär und auch nicht serientauglich. 

Deshalb geht es leicht unter, was die Bürgerinnen und Bürger alles für ihre Mitmenschen und ihr Umfeld tun. Und das ist schade, das ist ein echtes Manko.

Ohne Ehrenamt fehlte viel.

Denn betrachten wir es einmal von der anderen Seite. Was fehlte nicht alles, wenn es kein ehrenamtliches Engagement gäbe. Das mag man sich eigentlich gar nicht ausmalen. Vieles von dem, was wir für selbstverständlich halten, könnte gar nicht so funktionieren oder stattfinden, wie es das tut. Denn unsere ganze Gesellschaft ist durchzogen von Freiwilligentätigkeit. 

Deshalb bin ich stolz gestern Abend in der Sitzung des Gemeinderates Herrn Karl Westerhuis die Ehrenamtsmedaille der Gemeinde Schermbeck verliehen haben zu dürfen.

Ob er sich gefreut hat ? Ich denke das Foto spricht für sich !

http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/schermbeck/46514-Schermbeck~/Verleihung-im-Rathaus-Ehrenamtmedaille-fuer-Karl-Westerhuis;art4250,2573486

 

 

 

Neben der Möglichkeit der Eigenkompostierung von Baum - und Strauchschnitt sowie von Garten- und Parkabfällen bestand in den vergangenen Jahren die Möglichkeit diese Abfälle an jedem Freitag und an diversen Samstagen auf der Zentraldeponie Hünxe/Schermbeck kostenpflichtig zu entsorgen. Mit Beginn des neuen Jahres wird die Möglichkeit für Schermbecker Bürger bestehen, diese Abfälle in haushaltsüblichen Mengen (max. 2 m³) und kostenfrei im 14-täglichen Wechsel am Parkplatz hinter dem Rathaus und am Parkplatz unterhalb des Friedhofs in Gahlen abzugeben. 

Die genauen Termine werden dem neuen Abfallkalender 2015 zu entnehmen sein. Im Gegenzug wird die Annahme von Baum-und Strauchschnitt auf der Zentraldeponie entfallen. 

Die letzte Annahme bei der Zentraldeponie Hünxe/Schermbeck erfolgt am 19.12.2014, wie die AGR mitteilt.

Kleinstmengen können ab dem 01.01.2015 über die Biotonne entsorgt werden. Die erste Annahme auf den o.g. Parkplätzen
erfolgt am 

14.03.2015 in Gahlen und am

28.03.2015 in Schermbeck

 

 

 

 

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth geht neue Wege in der Wirtschaftsförderung, so schreibt Elmar Venohr vom Life Magazin in der Ausgabe Dezember 2014

Was steckt dahinter ? Lesen Sie selbst !

Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth geht neue Wege in der Wirtschaftsförderung. Geschäftsleute oder Firmen, die sich neu ansiedeln, will er persönlich aufsuchen - in Zusammenarbeit mit Schermbecks Wirtschaftsförderer Friedhelm Koch.

Irgendwie passte dieser neue Weg zum Namen des Geschäftes, dem Mike Rexforth zuerst einen Besuch abstattete: „einfach anders“ fashion and more.

Die beiden Gründer Marco Krüger und Kai Ulland sind mittlerweile an der Mittelstraße ansässig und setzen „voll auf Schermbeck“. Die Freunde aus Hünxe wollen mit ihrem Ladengeschäft, im Herzen der Schermbecker „Mi“, neue Trends setzen und für ein Shopping-Erlebnis bei toller Atmosphäre sorgen.

Ursprünglich waren sie auf der Suche nach einem Lagerraum für die Lederwaren, die sie in ihrem Onlineshop anbieten. Zufällig stießen sie dabei auf das außergewöhnliche Ladenlokal auf der Mittelstraße 15. Das ehemalige Wahlkampfbüro von Mike Rexforth mit den Fachwerkelementen hat es ihnen gleich angetan. „Viel zu schade, um es nur als Lagerraum zu nutzen“ – da waren sie sich einig. Zwischen dem grobem Gemäuer und dem Fachwerk setzen sie elegante und stylische Akzente. Der gewollte Stilbruch verleiht dem Geschäft einen ganz besonderen Charme. Die Idee, einen Store zu eröffnen, war geboren.

Bürgermeister Mike Rexforth zeigte sich erfreut über die „Neuen“: „Herzlich willkommen in Schermbeck.“ Und schnell erklärt er sein Konzept: „Ich will nah dran sein und die handelnden Personen kennen lernen. Nicht zuletzt habe ich die Wirtschaftsförderung zur Chefsache erklärt. Wir müssen Schermbeck attraktiv halten. 

Die Wirtschaft sichert Arbeitsplätze und der Gemeinde Einnahmen. Ich verspreche kurze Wege ins Rathaus.“

Einig waren sich Marco Krüger und Kai Ulland mit Schermbecks Bürgermeister Mike Rexforth, dass das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden muss, öfter „vor Ort“ einzukaufen und das Geld in Schermbeck „zu lassen“ - nicht im Internet und nicht in einem Einkaufszentrum weit weg. Nur so kann Schermbeck fürs Shoppen attraktiv bleiben.

Liebe Schermbecker Gewerbetreibende, möchten Sie mit mir und Herrn Koch ins Gespräch kommen. Wir stehen Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Ihr 

Mike Rexforth

 

 

 

 

Viel geschrieben, viel vermutet ..... !

So sieht seriöse Berichterstattung aus ! Danke der Dorstener Zeitung, danke Herr Fehmer, für eine sachgerechte, top recherchierte Berichterstattung !

Und ..... Daumen hoch für die beteiligten Fraktionen! Sie haben zum Wohl der Schermbecker Bürgerinnen und Bürger eine sachgerechte Entscheidung getroffen. Sie spart den Schermbecker Bürgerinnen und Bürgern am Ende viel Geld und ist darüber hinaus noch ein Gewinn für die Natur und Umwelt !

Diese Entscheidung zeigt mir, dass wir das Ziel haben "Gemeinsam, erfolgreich für Schermbeck" sein zu wollen, denn "Wir sind Schermbeck"!

Und für die Zukunft: Wichtig ist doch nur, dass wir parteiübergreifende, sinnvolle, weitsichtige Entscheidungen für unsere schöne Gemeinde Schermbeck treffen!


http://www.dorstenerzeitung.de/staedte/schermbeck/46514-Schermbeck~/Scherenbach-Kritik-an-Grundstueckskauf;art4250,2558414

 

Morgen findet um 16 Uhr im Sitzungszimmer 130 im Rathaus die letzte Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeinde Schermbeck im Jahr 2014 statt. 

Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Gebührenhaushalte nebst Gebührenfestsetzung 2015.

Die Sitzung ist öffentlich !

http://www.schermbeck.de/c1257b510041f3b4/files/hfa_2014_12_01_to_02.pdf/$file/hfa_2014_12_01_to_02.pdf?openelement